Da antwortete Ignatius und sprach: Eswar ein reicher Mann, der hatte viele Aeckerrings um seine Wohnging, und schöne Garten,wohlbepflanzt mit allerlei Daumen und Ge»wäciflen. Aber mitten zwischen ihnen lag einHügel, von wannen man die Gegend weithinüberschaute. Da rief der Herr seinem Gärt-ner und sprach: Mich verdrießt, daß diese
Höh« mitten in den fruchtbaren Auen und Fel-dern so kahl sich erhebt, und weder Schattennoch Frucht erzeuget. Welch ein schöner An-blick wird es seyn, wenn wir sie mit hochra-genden schattigen Bäumen bepflanzen.
Der Gärtner antwortete: So war auchlangst mein Wunsch und Gedanke. Statt deskahlen Gesteins und unnützen Gestrüppes wirddie neue Pflanzung der Gegend zur Zierde ge-reichen. Da gebot ihm der Herr und sprach:Gebe hin und nimm aus meiner Pflanzschuledie edelsten Bäume und bepflanze den Hügel! —Der Gärtner aber lächelte und sprach: Aufdiesem nackten unts steinigten Boden? Eswäre ein Jammer um die edeln Gewächse; sie