6. Ab. V. schiefen Stoße flüssiger Körp. gegen feste. 325
mit welcher die Ebne dem Stoße des Strahles ausweichk,ist ^ 6 . LotANA«» und also die relative Geschwindig-keit des Strahles — e —6 . LotsnA«.
§. 78. Aufgabe. Die Kraft des schiefen Stoßesauf eine Ebne, die senkrecht gegen die Richtung desStoßes auöweicht, zu bestimmen, die Kraft nämlich,mit welcher sie die Ebne nach der Richtung fort-treibk.
Auflösung. Sie ist
c. S2Z
(c — 6 . LotsvA «) Lin « . 60k « ;
denn die anstoßende Wassermasse bleibt — 0 . lk, wenn kkder Querschnitt des Wasserstrahles ist, die (nach §. 60.berechnete) Kraft des Stoßes ist alsov . Üc
(a — 6.6vtLNA «)» nach der Richtung
des Wasserstrahles. Von dieser Kraft ist aber nur derauf 6 O senkrechte Theil wirksam
c. S . .
--(e— 6.6omn§«) . Sin«, und dw auf
<ÜO senkrechte Kraft muß in eine mit I'O parallele
—-(e — 6.6otsn§«) . Sin« . 60k« und
eine auf fle senkrechte zerlegt werden. Nur die erstereträgt zum Forttreiben der bewegten Ebne bei.
H. 79. Auch die Wirkung des Stoßes läßt sich an-wenden, um durch einen isolirten Strahl ein Rad zutreiben. Denkt man sich nämlich (Fig. 121.) eine gegendie Ebne der Zeichnung senkrechte Welle um welchedas Rad, an dem die Stoßfiäche L6 angebracht ist, sichdrehen kann: so wird, wenn die Stoßfläche unter einemWinkel — 90^ — « gegen die Ebne des Papiers geneigt,der Wasserstrahl aber senkrecht auf eben diese Ebne ist,eine Drehung der Fläche LL um X ftrfolgen, die durcheine Kraft, der eben bestimmten gleich, bewirkt wird.Folgen sich also mehrere solche Flächen, wie LL, die