5. Ab. V. senkrechten Stoße flüssiger Körp. an feste, zu
6 .
v — ^ ^ oder weil in einer überaus kleinen Zeit dieanstoßende Wassermasse sehr unbedeutend gegen AI ist,bemahe v -- fern.
§. 6o. Lehrsatz. Wenn des senkrecht auf dieEbne 6O treffenden Wasserstrahles Querschnitt — tk,seine Geschwindigkeit — e ist: so übt er auf jene Ebne,wenn sie fest gehalten wird, einen Druck aus, derc- . §
--- —'— ist, oder gleich dem Gewichte einer Wasser«
sänke, deren Grundfläche — ik und Höhe — — der
doppelten Druckhöhe, welche nöthig ist, um dem Wasser-strahl die Geschwindigkeit o zu ertheilen (§. 6.).
Beweis. Wenn wir die Masse AI (Fig. uz)als frei beweglich betrachteten, so wurde ihr in der Zeit
e . N ^ ^
s- t die Geschwindigkeit V — "I" crthellt, oder da
Ai kk. e . rist, indem so viel Wasser in der kleinenZeit --- r zufiießt, die Geschwindigkeit v --- —^ -
Diese Geschwindigkeit ist (Mechan. K. 27. 35 ) eben sogroß, als sie sein würde, wenn leine beschleunigende
Kraft — auf den festen Körper wirkte, oder
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wenn eine bewegende Kraft - dre Masse — AI m
Bewegung zu sehen strebte.
Diese bewegende Kraft läßt sich mit einem Gewichtevergleichen; denn (Mech. §. 4;.) ein Gewicht k — "7»
das durch seinen Druck die Masse — AI in Bewegungseht, ertheik ihr in der Zeit -- r die Geschwindigkeit