i. Abschn. Dom Auöfließen flüssiger Körper cr. 277
gegen s» ist: so kann man so rechnen, als ob im erstenZeittheilchen die Höhe ---- 1 » bliebe, also in der Zeitr — r, die Wassermenge --- s ^ ^ wäre. Diese
Masse füllte im Gefäße die Höhe 2: --- —, und
am Ende dieses Zeittheilchens ist also die Druckhöhe nur
2 ^
noch ---- t» —- --- K-und die im nächsten
Zeittheile Statt findende Geschwindigkeit — rVx - v'sk--),die ausfließende Masse — s 8^(8^ — Z
Auf diese Art würde man fortrechnen können.
Zusatz für geübtere Leser.
Nimmt man an, daß nach Verlauf der Zeit — t die Wasserehöhe über die Oeffnung noch — x ist, so hat man i» diesem Auegenblicke die Geschwindigkeit — - v/s*' die während der kleine»Zeit — ät ausfließende Wassermasse — 2 a* ät.^/gx. Diese
2 A.2
Wassermasse nahm im Gefäße die Höhe — ät. ^ -c rin,
und um soviel ist folglich die Höhe x während der Zeit ^2 ät vktt
2
mindert, das heißt, es ist äx —-ät.
also
clx
r^/x
^/x >-s- donst
ät
kr
V's;
t - V's .Kr '
also da x --2 K war für t ----- 0,
V/k — ^/x — ^t.
oder
^/x — ^/K —
a» tkr
X/ 8 -
Die in dem Zeittheilchen ät ausfließenbe Wassermasse ist als»cM ----- 2 »r ät: 2 »r At t ät . 8 , und die
in der ganzen Zeit — t ausfließende Masse
bl 2sr t^k — ^ g.t? --- kr (k—x).