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2 (1818)
Entstehung
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264
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264 II.THl. Die Gesetze der Bewegung fester Körper.

1955,2.

6 A 2k (2 -s- 542656.

8 L- .

^ 1,9552; ^-s-l 1,00705,

also r 0,98.

Hier ist die Dicke des Rades ^ als Längen-Einheitgebraucht, und die zugehörige Cubic- Einheit liegt bei denGewichten als Einheit zum Grunde, indem der Inhaltvon Rad und Welle mit ihrem Gewichte als gleich ange-sehen lst. Das Rad ist betrachtet als eine ganze, ausgleicher Materie wie die Welle, bestehende Scheibe.Wäre es nach Art der Räder nur aus einem massivenRinge und graben Speichen zusammengefügt: so müßteman das Moment der Trägheit für die Speichen, die manals grade Linien ansehen konnte, besonders suchen, unhauch für den massiven Ring besonders. Auch müßte manüberlegen, ob man wirklich die Welle so überaus langnehmen könnte oder zu nehmen angemessen fände, daßki.r^ würde, sonst könnte man »,r^ ^^.1^setzen und n so annehmen, wie es ohngefehr die Umständeerlaubten. Im Wesentlichen bliebe die Rechnung indeßimmer dieselbe.

§. Zoi. Bemerkung. Wir haben hier die Be-trachtung so angestellt, als ob sowohl die Massel, alsdie zu hebende Masse am Rade und an der Welle selbstbefestigt wären, und dennoch immer mit dem ganzen Mo-mente r. Ml und rm wirkten. Die, ganze Betrach-tung bleibt aber dieselbe, wenn MI und Ml Gewichte sind,die bei MI und an einem Seile herab hangen. Esscheint zwar dann, als ob für diese Massen, da sie nichtselbst mit in Umdrehungsbcwegung qerathen, das Mo-ment der Trägheit nicht so berechnet werden dürfe; abereine leichte Ueberiegung zeiget, daß, wofern Ml, Ml wirk-lich in Bewegung gesetzte Massen sind, man ihr Momentder Trägheit eben so berechnen müsse, als ob sie am Um-fange von Rad und Welle selbst befestiget wären. Das