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2 (1818)
Entstehung
Seite
262
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s6r II. Thl. Die Gesetze der Bewegung fester Körper.

für das rylindrische Rad 4 -4 77 (nach §. 26z.),

für die Wule ^ n 77 1,-4,

für die Alaße LI AI . 11^,

für die Vla>se N 22: A>s. r^.

Die Sun,ine dieser Momente der Trägheit mag I hei-ßt» : >o ist nacl> Versalif der Zeit ^ r die erlangte Win-kelgeschwindigkeit (§. 242.),

2. MN rk -f-M?) >

u - 1

Die wahre Geschwindigkeit, mit welcher die Last Lll fort-ructc »st also u . r.

§, 298. Fände die Reibung nicht am Umfange derWelle seldst Starr, sondern am Umfange eines Zapfensvon kleinerin Halbmesser ?» so wäre hie Geschwindig-keit der Last

i-x.r.t.-lNLIrN- (k-l-LI-s-N))

u. r--- !-7,

Diese Geschwindigkeit nimmt bei der Vergrößerung vonr allerdings zu, wenn die Winkelgeschwindigkeit dieselbebleibt; aber die Vergrößerung von r macht zugleich dieWinkelgeschwindigkeit geringer. Es laßt sich daher fra-gen, ob nicht irgend ein Werth von r der vortheilhaftestesei, bei welchem nämlich das Fortrücken der Last amschnellsten geschehe.

§, 299. Aufgabe. Denjenigen Werth von r,bei übrigens gleichen Umstanden zu finden, bei welchemnach Verlauf eben der Zeit die Geschwindigkeit der Last,welche -7^ u - r war, am größesten ist.

Auflösung. Setze ich u. 1222 v, so istL^.r.krN§k(k-s-LI-s-lM^ z 77 ch-z 27 ,r^"'

Wir wollen zur Erleichterung der Rechnung annehmen,haß bei verschiedenen Werthen von r zugleich a so abge-ändert werde, daß zeinen gleichen Werth behalte,damit HgH Moment hex Trägheit für hie ganze Helle im«