i z. Ab. V. centralen Stoße d. Körper an einander, r 8 z
würde M nach dem Stoße die Geschwindigkeit (§. 215.)^ ^ — annehmen; und wenn lVI mit dieser an k
stieße, so würde? die Geschwindigkeit v — s»
--- klangen. Mit dieser Geschwin-
digkeit wird k in der That fortgetrieben.
§. 219. Hätte ? auf eben die Art eine dritte Masse--- und diese eine vierte — H ruhend berührt und durchden Stoß in Bewegung gesetzt: so wäre der H die Ge-
schwindigkeit ^ ^ der k die Geschwindigkeit
^ ^ o -j- n " (IVl^-k) (k-s-G (y-l-kl)
mitgetheilt, wenn alle Körper vollkommen elastisch waren.
Diese Formel zeigt ein vorzüglich merkwürdiges Re-sultat, wenn N M — lVl : k --- k : : II ist.
In diesem Falle nämlich würdeN-s-IVl
^ — KI — x ^ '
^ 2^ / 2N V
also^ —^ ^
, / V » ? V ^
Wäre also z. B.
m-z n; x-;ivi, y-z?, K---4
so wäre des n Geschwindigkeit -- V
Wenn hingegen die Massen alle gleich sind, so nimmtnur die letzte die Geschwindigkeit v an, und die übri-gen bleiben ruhig liegen; denn obgleich M die Geschwin-
- < - 2l^V
digkelt ^ erlangen sollte, so behält sie, nach-
dem k in Bewegung gesetzt worden, doch nur die Ge-