Druckschrift 
2 (1818)
Entstehung
Seite
183
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i z. Ab. V. centralen Stoße d. Körper an einander, r 8 z

würde M nach dem Stoße die Geschwindigkeit (§. 215.)^ ^ annehmen; und wenn lVI mit dieser an k

stieße, so würde? die Geschwindigkeit v s»

--- klangen. Mit dieser Geschwin-

digkeit wird k in der That fortgetrieben.

§. 219. Hätte ? auf eben die Art eine dritte Masse--- und diese eine vierte H ruhend berührt und durchden Stoß in Bewegung gesetzt: so wäre der H die Ge-

schwindigkeit ^ ^ der k die Geschwindigkeit

^ ^ o -j- n " (IVl^-k) (k-s-G (y-l-kl)

mitgetheilt, wenn alle Körper vollkommen elastisch waren.

Diese Formel zeigt ein vorzüglich merkwürdiges Re-sultat, wenn N M lVl : k --- k : : II ist.

In diesem Falle nämlich würdeN-s-IVl

^ KI x ^ '

^ 2^ / 2N V

also^^ ^

, / V » ? V ^

Wäre also z. B.

m-z n; x-;ivi, y-z?, K---4

so wäre des n Geschwindigkeit -- V

Wenn hingegen die Massen alle gleich sind, so nimmtnur die letzte die Geschwindigkeit v an, und die übri-gen bleiben ruhig liegen; denn obgleich M die Geschwin-

- < - 2l^V

digkelt ^ erlangen sollte, so behält sie, nach-

dem k in Bewegung gesetzt worden, doch nur die Ge-