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2 (1818)
Entstehung
Seite
144
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i44 H.THt. Die Gesetze der Bewegung fester Körper.

Meter 4 k

c- 1-2-- 8 ^

2 A

4k

dessen Excentricikät .,und dessen halbe große Are

2g K

ist.

> l - 8^ ' 48 ^-8* 1l

Dieser Kegelschnitc ist eine Ellipse, wenn 48^ > o» Ii, also dieAre positiv,-die Ercentrieitäl < i ist; er wird eine Parabel für48^2 welches » c/r; e i giebk; er wird endlicheme Hyperbel, wenn 4gk^ -< a negativ und e >- i ist.Für - 8 ^ wird die Bahn ein Kreis, indem e o, undZ a Ii wird.

«-

XU. Die hier zu findenden Bestimmungen lassen sich »ochauf einem andern Wege erhalten. Bewegt der Körper sich auf derLinie -tdl (§ig. von dl nach m in der Zeit --2 ät, so ist diedlin äs . ...

Geschwindigkeit v --7: i ---. Sehe ich hier ät unverän-derlich, oder nehme immer gleiche Zeitmomente ät, so ist, die Aendcrung der Geschwindigkeit in der Zeitä t. - ^

Zst ^ie Curve, in welcher sich der Körper bewegt (Fig. ;6.),auf senkrechte Coordiyaten x, kdl ^ bezogen : so ist esbequem , die Geschwindigkeit nach Richtungen, diesen Coordinatcnparallel, zu zerlegen. Offenbar ist die mit x parallele Geschwin-digkeit-^^ die mit x parallele Geschwindigkeit

also die Aendcrung der mit x parallelen Ge«

U8 ut

schwindigkeit 1, die Aenderung der mit parallelen Ge-tftv

schwindigkeit -77- -

Xlll. Diese Acnderungen müssen den nach eben den Rich-tungen wirkenden Kräften angemessen sein. Ist also eine nach Ldlwirkende Kraft x die einzige hier thätige Kraft, so entspringt

aus ihr eine gegen äL zu mit dl? parallele Kraft wen»