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2 (1818)
Entstehung
Seite
43
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5.Ab. V. ungleichförmig beschleunigenden Kräften, rc. 43

sein. Das ist V2 4^.6 (5 s). Ebendas

findet Statt, wenn der Körper schon mit einer gewissenanfänglichen Geschwindigkeit c seine Bewegung anhob.Dann nämlich ist (K. 37.) 8 --- ct -s- g6l? und vess- 2^.6r, also v- - c--s-4.A.6.ct-ft4.A.6.g.6t-,oder 4A. 6.8 ch- und folglich

4A 6 8.

Auf ähnliche Art wird die am Ende des Weges r-- Serlangte Geschwindigkeit V bestimmt und4 ^. 6.8 gefunden.

Denken wir uns in unserm Falle, wo ungleichförmigbeschleunigende Kräfte wirken, den ganzen durchlaufenen

Weg ^8 s in nTheilc, -- ^8, LO ^ s

und so ferner getheilt und nennen 6, 6 , O" u. s. w. diebeschleunigenden Kräfte, die im Anfänge der Bewegung,die nach Vollendung des ersten Theilchenö, die nach Voll-endung des zweiten u. s. w. wirken: so ist für die anfäng-liche Geschwindigkeit v, für die am Ende des Weges

^ 8 Statt findende v', und die am Ende des We-ges ^ « Statt findende v", gewiß für wachsendebeschleunigende Kräftev'2 > 4§ 6 und < 4§ 6">

v"°-> 4§6'.-s und <4A6"^-s,

v'"'-v"' > 48 6" s und < 4§ O'" ^ 8,also, wenn man addjrt,

v'"2 v- >^.^-8 (6 -f- 6' -s- 6") und