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2 (1818)
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XIV
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XIV

Inhalt»

16. Abschnitt.

tz. r68- 269. Pendelartiqe Bewegungen eines schweren Kiepers.§. r7v. Wie man die Länge eines gleichzeitig oskillircndeneinfachen Pendels und eines zusammenges-tzlen Pendels be-stimmt. h. 272. Mittelpunct des Schwunges. §. 274.Anwendung auf ein Pendel, das aus einer dünnen Stangeund einer Kreisscheibe besteht. h. 277. Wie man einesunregelmäßigen feste» Körpers Moment der Trägheit findet.

17. Abschnitt.

§. 278 289. Ein sich drehender Körper stößt an eine ruhendeMasse, und muß diese bei seiner Drehung mit fort reißen;wo muß diese Masse liegen, um die größte absolute Ge,schwindigkeit zu erlangen? §. 290. 29». Tiefe des Lin,druckes, den ein geschwungener Körper in eine» weichenKörper macht. §.-92 29;. Wie der Punkt, auf dender Stoß beim Schwünge treffen muß, zu wählen sei, da,mit die Drehungsaxe gar keine Gewalt beim Swße leide.H. 296. Anwendung auf die Drehungsbewegung freier Kör,per, die durch einen Stoß in Bewegung gescht werden.

. Abschnitt.

§. 297. Wie ein Gewicht am Umfange des Rades durch Ueber,wucht eine am Umfange der Welle Hangende Last hebt,tz. 299. Wie man den Halbmesser der Welle bestimmenmuß, damit die Geschwindigkeit der Last am größten wird.§. 200 go4. Nähere Erörterungen und Anwendungen.H. goz. Aehnliche Fragen, wenn die Last vermittelst einesRäderwerkes soll gehoben werden.