4 Vier und dreißigster Brief.
men hingen, so müßten wir ihn wohl dennochals ein Heil bringendes Gestirn betrachten, danie ein Krieg, ja da der glücklichste Friede nieso in die Augen fallend das Glück eines ganzenWelttheils befördert hat, als dieser Krieg. Doches ist wohl thöricht, Betrachtungen dieser Art,so sehr auch unser dankbares Herz davon erfülltseyn mag, an himmlische Erscheinungen odergar an Astrologie zu knüpfen.
Ich habe Sie zwar mit den Untersuchungenüber die Bahnen der Kometen schon in meinenfrühern Briefen lange genug unterhalten; abertheils finde ich doch aus spater bekannt gewor-denen Bemerkungen noch Einiges nachzutragcn,theils scheint es mir, als ob der Komet voni8n, den wir selbst gesehen haben, mich auftforderte, Ihnen noch etwas über die Erscheinun-gen, welche sein Lauf uns zeigte, zu sagen.Die Sichtbarkeit dieses Kometen hatte drei ver-schiedene Perioden. Zuerst ward er am rz.Märzigii durch Astronomen im südlichen Frankreichentdeckt und bis Anfang Juni beobachtet; dannward er wieder am 22. August sichtbar undzeigte sich bis in das folgende Jahr hinein;endlich ist er vom Zr. Juli bis zum 17. August