2so I.THeil. Die Gesetze des Gleichgew. flüssiger Körper.
die Barometerstände x und ^ sind, ist also
x — 7 — -—(log y — log x).log Ir — log 1
Und dieses ist die allgemein brauchbare Formel für alleHöhenmessungen, solange man die Dichtigkeit der Luftals bloß vom Drucke abhängig betrachtet.
§. 6s. k, 1 . y, x-sind hier linearische Größen;aber es kann nicht auffallend sein, daß wir ihre Loga-rithmen angeben sollen. Eigentlich erhielten wir jan , q ... R
i k
. log 3 ^, wo ^ und Zahlen darstel-
p 1 p
len, und in den vorigen Ausdrücken sind also die Zahlenzu verstehen, welche die Barometerhöhen im bestimmtenMaaße ausdrücken.
§. 6z. Der Coefficient
ist beständig für alle
einzelnen Bestimmungen. Wenn wir hier, wo nur vonoberflächlichen Bestimmungen die Rede sein kann, an-mhmen, Laß das Barometer von 28 Zoll — zz6 Linien— U auf 27 Zoll n Linien --- zzz Linien --- 1 falle,wenn man ---75 Fuß — H steigt, so istN 75 _75.
1 ^ 1 Z?6
log— log
0,001294z
— 57937 Fuß.
l " 4Z5Wenn also diese Zahlen in allen Fällen richtig wären,so hätte man
die Höhe x—7 --- 57937 log L, wenn man sich
l>
der gewöhnlichen Logarithmen bedient.
§.64. Bemerkung. Obgleich man sich, wie dieeben mitgetheilte Berechnung zeigt, jedes Logarithmen-