142 I.THl. Die Gesetze des Gleichgewichts fester Körper.
nun den Bruch, mit welchem der Druck multiplicirtwerden muß, um die Stärke der Reibung anzugcben mitk, und nenne den noch unbekannten horizontalen Druck,welchen die Wand in ^ leidet — kl, so ist k. 8 die bei^ entstehende Reibung, und die nach wirkende Kraft
ist nur 8—-k.8, also die Kraft nach
ist -- tsNA <p . -s- . k), welche rbm
jene kl sein soll, also — kl gesetzt, giebtk (1 ck- k. tang P) -- (z (Z -s- 8^ tan§ <p
I -s- l . tililp; H
DieKraftnach^kwird —8— ^und diese bringt in 8 den verticalen Druck
-f- — 8 — k. 8 hervor, welcher in Verbindung
mit 5 -—- 8,
a
den gesummten Verticaldruck in 8,
— tz -s- 8 — 5. 8 giebt und folglich die Reibung in 8,--- k(8-j-0) — k-8;der horizontale Schub in 8 hingegen wird
^ (- ^ ^ ^ 8 — k . 8^ tan§
Da nun die Friction bei 8 dem horizontalen Schube dasGleichgewicht halten soll, so ist k(8-j-(^)—8 x;
— L -l- 8 - k . 8^ tan§ P,
oder k (8 -s- Y) — ( ss ^ ^ ^ st
k. 8 (k—tanA P),
oder, aus dem gefundenen Werthe von 8