Druckschrift 
1 (1817)
Entstehung
Seite
117
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i i.Ab. V-Rädcrwcrk u.d. besten Form d.Radzähne. n?

damit bei gegebnen Halbmessern der Räder des Räder-werks das Gleichgewicht bestehe.

Auflösung. Wenn (Fkg. 78.) in Oeine Kraft8 am Umfange eines Rades vom Halbmesser ^ 8,wirkt, und die gezähnte Are, deren Halbmesser A.8ist, greift mit ihren Zähnen in die Zähne des Rades 86,dessen Halbmesser r, ein: so übr die Kraft 8 hier

einen Druck -----i aus, um den Zahn 8 des cingreü-

senden Rades fortzudrangen. Die Axe des zweiten Ra-des 86 sei abermals gezähnt und treibe die Zähne einesdritten Rades v fort, so ist, wenn der Axe 6v Halb-messer a ist, die auf den Zahn O ausgeübte Kraft

, und dieser in v wirkenden Kraft halt arr

der Axe, wenn des dritten Rades Halbmesser--f, Halb-messer der Axe ---- «, ciye Last 0 ^ das

^ . 3 » öä

Gleichgewicht.

Bei noch mehreren !n einander greifenden Rädernwürde man die Betrachtung so fortsetzcn. .

§. 2 n. Bemerkung. Wenn der Punct 6 (Fig.78.) um einen Raum b fortrückt, so verrücket sich 8

und der anliegende Zahn 8 des zweiten Rades umder Zabrr v um und die Last tz. um

8.r 8.r.^>

so daß auch hier Wege und Kräfte in umgekehrtem Ver-hältnisse sichen.

Nach der Einrichtung des Räderwerkes schiebt jedenZahn an der Axe ^8 einen Zahn des Rades 68 fort unddas Rad A.6 muß also n mal umgehen, während dasRad 68 m mal umgeht, wenn sich die Anzahl der Zähneder Axe zur Anzahl der Zähne des Rades, wie m r i»verhält.