ros l.Thl. Die Gesetze des Gleichgewichts fester Körper.
tencn Schraubengang der Mutter; eö ist also so gut, alsob jeder Punct auf einer geneigten Ebne läge, deren Nei-gungswinkel durch dieHöhe des Schraubenganges und denUmfang der Spindel bestimmt ist. Da das Steigen desGanges für einen ganzen Umfang — a — der Höhe desSchrauhengangcs ist, und dieses Steigen gleichförmig inallen Puncim ist: so hat man, für den Halbmesser — rder Spindel, den Neigungswinkel — P jedes Stückesdes Schranbenganges gegen eine mit der Grundfläche
parallele Ebne durch rang A — —-— bestimmt (wo
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-7^,^,14159...), denn für jedes noch so kleine Stückc s Umfanges steigt der Gang um a, also ist die
Neigung der Berührnngslinie — H, durch tauschausgedrückt.
§. 196. Aufgabe. Auf der vertical stehendenSchraubcnspindel (Fig. 69.) ruht die Last — , man
sucht die Kraft — ?, welche am Umfange der Spindelwirken muß, um der Last das Gleichgewicht zu halten,wenn man auf die Friction keine Rücksicht nimmt,
Auflösung. Es sei der Halbmesser der Spindel
— r, die Höhe des Schraubcngangeö — a, so ist jedeskleine Stück des Schraubenganges der Mutter als einegeneigte Ebne anzusehen, welche mit dem Horizonte den
Winkel — <p macht, dessen Tangente tan§ s -- ——
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ist. Denken wir uns nun die Last auf alle kleinen Theiledes Schraubcngangeö, deren Zahl u heißen mag, gleichverttzeilt, so liegt auf jedem Theile des Schraubenganges
die Last — ^ die durch eine horizontal wirkende Kraft
— ^ ^ ch — ck- —— (nach §. 179.) er-
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halten werden muß. Die gesammte Kraft ist daher