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1 (1817)
Entstehung
Seite
102
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ros l.Thl. Die Gesetze des Gleichgewichts fester Körper.

tencn Schraubengang der Mutter; ist also so gut, alsob jeder Punct auf einer geneigten Ebne läge, deren Nei-gungswinkel durch dieHöhe des Schraubenganges und denUmfang der Spindel bestimmt ist. Da das Steigen desGanges für einen ganzen Umfang a der Höhe desSchrauhengangcs ist, und dieses Steigen gleichförmig inallen Puncim ist: so hat man, für den Halbmesser rder Spindel, den Neigungswinkel P jedes Stückesdes Schranbenganges gegen eine mit der Grundfläche

parallele Ebne durch rang A- bestimmt (wo

2 . r.7r

-7^,^,14159...), denn für jedes noch so kleine Stückc s Umfanges steigt der Gang um a, also ist die

Neigung der Berührnngslinie H, durch tauschausgedrückt.

§. 196. Aufgabe. Auf der vertical stehendenSchraubcnspindel (Fig. 69.) ruht die Last , man

sucht die Kraft ?, welche am Umfange der Spindelwirken muß, um der Last das Gleichgewicht zu halten,wenn man auf die Friction keine Rücksicht nimmt,

Auflösung. Es sei der Halbmesser der Spindel

r, die Höhe des Schraubcngangeö a, so ist jedeskleine Stück des Schraubenganges der Mutter als einegeneigte Ebne anzusehen, welche mit dem Horizonte den

Winkel <p macht, dessen Tangente tan§ s --

2.r.?r

ist. Denken wir uns nun die Last auf alle kleinen Theiledes Schraubcngangeö, deren Zahl u heißen mag, gleichverttzeilt, so liegt auf jedem Theile des Schraubenganges

die Last ^ die durch eine horizontal wirkende Kraft

^ ^ ch ck- (nach §. 179.) er-

s.r.n

halten werden muß. Die gesammte Kraft ist daher