64 I. Theil. DieGesctze des Gleichgewichts fester Körper.,.
bringt offenbar die erstere bei M einen ihr gleichen, aufdie Ape senkrechten Druck hervor, der in L den Druck
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bewirkt (§. 92.).
Die andre würde, wenn ^ allein festgehalten wird,die Ebne um b' zu drehen streben und eine Kraft in L
senkrecht aufM müßte (§. 97.) -- k.Lok 6H
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sein, um ihr das Gleichgewicht zu halten. DerPunct L leidet also auf bib' senkrecht den Druck
- ^. (OM. 0 ok OOIü — I'M. Lin OOL)
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oder, da OM — OO. Lin OOL, undxm — ro 4- 00. Oot OOL,? . xo . Lin OOL
den Druck —
wie oben.
Auf ähnliche Weise würde man für ^ rechnen, wennman L als allein unterstützt ansähe.
§. i2t. Aufgabe. Die in den Puncken L, I'festgehaltene und um LI? frei bewegliche Ebne ^.LOO,wird von Kräften — ? in O, und in II, deren Rich-tungen Ol, IIK nicht in der Ebne selbst liegen, ge-drückt; man sucht den Druck, welchen die unterstütztenPuncte L und L leiden, wenn jene Kräfte sich im Gleich-gewichte erhalten (Fig. 41.).
Au flö su n g. Man zerlege beide Kräfte in die aufdie Ebne senkrechten Seitenkräfte — ? . Lin IOR und— O . Lin NIIO, und die der Ebne parallelen Seitcn-kräfte nach den Richtungen Oi>e und IIO. in welchendie durch IO, Uli gelegten auf ^.LOO senkrechten Eb-nen diese schneiden. ' ^
Da das Gleichgewicht bestehen soll, so liegt (§. irz.)der Mitkelpunct der auf senkrechten Kräfte in
der Ape inL, und es ist so gut, als ob ihre Summedort die Axe nach einer auf die Ebne senkrechten Richtungdrückte. Die nach Ol§ wirkende Kraft — ?. Ool' 1O1V