Da sprach Azarias : Ach, mein Vater, wiemuß mein Herz sich wundern. Zn solchemKampf und bitter» Schmerzen und im Ange-sicht des Todes seh' ich dich freudig und ge-trostes Muthes!
Da that Tobias der Vater seinen Mundauf und sprach: Siehe, ich habe dir oft er-
zählt von meiner Reise nach dem Lande Me-den, die mein Vater mir gebot in den Lagenmeiner Jugend. Nachdem ich treulich des Va-ters Auftrag vollbracht hatte, kam die Stundeder Heimkehr. Mit freudigem Muth begannich die beschwerliche Reise zur Heimath. Dennich hatte mein Werk vollendet uNd ich wan-delte der Wohnung des Vaters entgegen. Dieletzten TageSrcisen waren die schwersten; dennsie führten durch brennende Sandwüsten undüber ein rauheS steiles Gebirge. Aber derGedanke an den Vater und die Heimath erfüll-te tncin Herz mit Muth und stärkte die er-mattenden Glieder. Ich verdoppelte meineSchritte, erreichte die Heimath und siel mei-nem Vater in die Arme. — Siehe, mein SohnParabeln S.Tli. rsi