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Glück Word ein Freund seines Vaters seinergewahr; er gieng zu ihm, redete ihm in dasHerz und beweg ihn, zum Vater zurückzu-kehren»
Der Freund aber begleitete ihn auf demWege zur Heimath, und der Jüngling war«oll Reue und Betrübnist, und weinte viel«us dem Wege. Und als sie nun nahe zurHeimath kamen, und das Haus des Vatersvor ihnen lag, da ergriff Jittern und Jagenden Jüngling, und er wagte nicht, sich de»Thoren des Hauses zu nahen»
Da redete sein Führer ihm freundlich zuund sprach: Siehe, es ist dein Vater, und
du bist ein andrer Mensch geworden, dennzuvor, das verbürgen deine Reue und Thra-nen. Darum sey getrost; ich will es dirzeugen.
Aber der Jüngling sagte : War ich dennnicht immer schuldig, des Vaters Willen zuthun und.ihn zu erfreuen? Kann meine Reueund der bessere Vorsatz das Böse tilgen undversöhnen, was ich gethan habe?