Druckschrift 
3 (1817)
Entstehung
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Meine Defehl« kann ich nicht ändern , es fey'denn. daß ihr eure Schuld sogleich bezahlet.

Da »einte die Mutter bitterlich und sagte:Ach, die Pflege eines kranken Kindes hat akmein Verdienst verzebrt und meine Arbeit ge-hindert. Und die Kinder fleheten mit de^Mutter , sie nicht zu verstoßen.

Aber Chryses wandte sich hinweg: von ih-nen , und gieng in sein Kartenhaus und legte:sich auf den Polster zu ruhen, wie .er pflegte.Es war aber ein schwüler Lag, und dicht amGartensaal floß ein Strom, der verbreitet?Kühivng, und es war «ine Still« , daß kein-Lüftchen sich regte.

Da hörete Chryses das Gelispel des Schilfs'«m Ufer, aber es tönte ihm gleich dem Ge-,winsel der Kinder der armen Wittwe; und erward unruhig auf seinem Polster. Darnachhorchte er auf das Rauschen des Stromes undes bäuchte ihn , als ruht' er an dem Gestadeeines unendlichen Meeres, und er wälzte sich.auf seinem Pfüh'.e, Als er nun wiederhorchte, erscholl aus der Jerne der Donner ei-