Druckschrift 
3 (1817)
Entstehung
Seite
11
Einzelbild herunterladen
 

Z.

Adam und der Seraph.

^ines Abends ruhete Adam an einim Hügelunter einem Baume im Garten Eden, undfein Antlitz war aufwärts gerichtet und schau-te gen Himmel. Da trat ein Seraph zu ihmund sprach: Warum blickest du so sehnsüchtigzen Himmel? Was fehlet dir, Adam?Was sollte mir fehken, antwortete der Vaterdes Menschengeschlechts, hier in diesen Woh-nungen des Friedens? Aber mein Auge schauelzu den Sternen, die droben glänzen» Dawünscht' ich mir die Flügel des Adlers zu ih-nen empor zu schweben und die strahlenden Ge-stalten in der Nähe zu schauen»