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2332 Iphigenie von Goethe. Abdruck zur Feier des VII. No-
vember MDCCCXXV. Weimar.
Freiherr von der Heydt, Elberfeld.
2333 Petrus Martyr, Copie nach Tizian.
Goethe erzählt in dem Aufsatz „Ackere Gemählde. Venedig,1790“, dass er dies „köstliche Bild Tizians, die Ermordung desPetrus Martyr, mit grosser Aufmerksamkeit betrachtet“ habe.(Weimarer Ausgabe, Bd. 47. S. 221); es befand sich im KlosterSt. Giovanni e Paolo und ist seitdem verbrannt. Goethe kehrteöfters wieder „immer dem einzigen Tizian meine Verehrungbeweisend.“
2334 Der Fischer von Goethe. Originalgemälde von Joseph
Kitter von Fürich (geb. 9. Februar 1800 zu Krakau inBöhmen, gest. 13. März 1876 in Wien).
2335 Der Altenberger Dom. Stahlstich:
Goethe sagt in dem Aufsätze „Herstellung des StrassburgerMünsters 1816“ Folgendes: „Dann sorgte man auch für dieRettung der gleichzeitig mit dem Kölner Dom und nach einemähnlichen, aber verkleinerten Plan gebauten AbteikircheAltenberg in der Nähe von Köln. Eine Feuersbrunst hattevor kurzem dies schöne, ganz vollendete Gebäude seines Dach-werkes beraubt. Man war einstweilen auf die nothdürftigsteBedeckung bedacht, und hofft im Laufe des Jahres ein neuesDach hersteilen zu können.“
2336 Gedanken über Goethe von Victor Hehn. Dritte,
vermehrte Auflage. Berlin 1895, Gebrüder Borntraeger(Ed. Eggers.) Mit Titelbild: Victor Hehn •f.
2337 Le Faust de Goethe. Traduction metrique par Georges
Pradez avec le texte original en regard et le portrait du
poete et du traducteur. Lausanne, B. Benda Editeur
3, Rue centrale, 1895; Paris, Paul Ollendorf, 28 bis,
Rue Richelieu, 1895. Mit Titeibild: Goethe. D’apres le
dessin original de C. A. Schwerdgeburth 1832. Dans la
Bibliotheque Ducale ä Weimar.
Frau Marie Zanders, B.-Gladbach.
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Mit besonderer Freude ist die folgende werthvolle Sammlungdie uns Se. Exellenz Staatsminister von Schelling, dessenSohn in Düsseldorf als Amtsrichter wirkt, so freundlichzur Verfügung gestellt haben, von uns aufgenommenund damit der Besitz unserer Ausstellung an Goethe-Handzeichnungen wesentlich bereichert worden.
Die von Goethe ursprünglich so herrlich Beschenkte istPauline Götter, verehelichte Schelling, die Tochter desDichters und Dichterfreundes Fr. W. Götter, der in derWetzlarer Gruppe mit Schrift und Bild vorgeführt wird.Also auch hier noch ein Faden, der an’s Rheinland anknüpft.