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2082—2085 Vier Briefe von Professor Joachim Meyer in Nürn-berg, ausgezeichnetem Forscher Schillers, von 1860—64.
2086 Brief vom Kanzler Friedr. v. Müller, Goethes Freund
in Weimar, von 1849.
2087 u. 2088 Zwei Briefe von Herrn. Müller, Oberregisseur in
Hannover, von 1877.
2089—2109 Einundzwanzig Briefe aus dem Briefwechsel mitProf. Alfred Nicolovius, Goethes Grossneffen, in Bonn(„dem ich für die persönliche Kenntniss Goethes un-gemein viel verdanke“).
2110 Brief von L. Passarge, Stadtrichter in Königsberg,
betreffend Goethes Lied „Ueber allen Gipfeln ist Ruh“,von 1863.
2111 — von L. Schneegans, Bibliothekar in Strassburg, von
1857.
2112 u. 2113 Zwei Briefe von Adolf Schöll, Oberbibliothekar in
Weimar und berühmtem Goetheforscher, von 1849 u. 68.2114—2117 Vier Briefe von Freiherrn Jejor v. Sievers aufRautenhof bei Wolmar (verdient durch seine Forschungenüber den Dichter Lenz), von 1867—79.
2118 — 2123 Sechs Briefe von Prof. Karl Simrock aus Bonn,im Jahre 1800 an Goethes Geburtstag geboi’en, (aus-gezeichnetem Dichter und Erforscher des deutschenAlterthums), von 1849—52.
2124—2126 Drei Briefe von Karl v. Stein, Oberregierungs-rath in Naumburg, Sohn von Charlotte v. Stein, von1869 u. 70.
2127- 2135 Neun Briefe von Felix v. Stein auf Kochberg,Sohn des vorhergehenden, von 1869—76.
2136 Brief von Ludwig Uhland von 1854.
2137 — 2140 Vier Briefe von Wilh. Vollmer, Redakteur in
Stuttgart, durch mustergültige Ausgaben von Schillerund Goethe und ihres Briefwechsels, auch der BriefeSchillers mit Cotta, höchst verdient (er war derSchwiegersohn von Joach. Meyer), von 1876—80.
2141—2146 Sechs Briefe von Prof. Friedr. Gottl. Welckerin Bonn, einem der grössten Kenner der griechischenKunst und Dichtung, dem würdigen Nachfolger Winckel-rnanns, von 1836—62.
2147—2153 Sieben Briefe von Legationsrath Ernst Wellerin Jena, von Goethe als sein Adjutant bezeichnet, mitihm und seinem Sohne äusserst vertraut; wovon seineBriefe zeugen, von 1852—53.
2154 Brief von Marie v. Zobeltitz geb. v. Stein von 1874.