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1612 Niederrheinisches Taschenbuch für Liebhaber des
Schönen und Guten. 1800. Herausgegeben von Dr.Mohn. Düsseldorf bey J. G. L. Schreiner.
Aufgeschlagen: S. 234: Gedicht: An meinen Freund HeinrichKolbe. An seinem Geburtstage.
1613 Bratranek, Goethes naturwissenschaftliche Correspondenz
(1812—1831). Im Aufträge der von Goethe’schen Familieherausgegeben. Leipzig 1874.
Aufgeschlagen: Bd. II, pag. 65, Nees von Esenbecks Mit-theilungen über d’Altons Kolbe’sche Copie.
Bücherei Schimmelbusch-Hochdahl.
R. H. Langer.
Langer, Robert Hubertus, geb. 1782 in Düsseldorf, gest.1846 zu Haidhausen, Sohn des Johann Peter.
1614 — — Kreuzabnahme. Originalätzdruck vor aller Schrift,
bez. Robert Langer inv. 1818 fec., mit eigenhändiger Wid-mung: „Der Königl. Akademie der Künste in Düsseldorfüberreicht dieses Blatt Robert Langer, dankbar für dieauf derselben erhaltene erste Kunstbildung. München,im Januar 1819.“
Königl. Kunstakademie Düsseldorf, Kupferstich-Cabinet.
1615 — — Tobias theilt seine Güter unter die Armen. Original-
Radierung N. 8. Gez. 1813. Lempertz, Köln.
1616 — — Kirche, Wohlthätigkeit, Schule. Rob. Langer invt.
Alb. Reindel sculpt. 1812.
1617 — — Studienkopf. Rob. Langer pinx., Maria Ellenrieder
fec. 1815. Radierung.
1618 — — Originalbrief und Umschlag an den Regierungschef
Präsidenten Freyherrn von Pestei in Düsseldorf d. d.München, 15. April 1825, 1 1 / 2 Seite Folio, auf 28 Zeilen.
Enthält die Schenkung seines Bildes „Die Anbetung derWeisen“ an die Sammlung der Düsseldorfer Akademie. Dasgrosse Bild befindet sich in der akademischen Sammlung unterNr. 75 und ist auf dem Gang des oberen Stockwerks nebenAtelier Nr. 59 aufgehängt.
Akten der Kgl. Regierung, Düsseldorf.
1619 Brief Goethes an R. Langer d. d. Weimar, 12. April
1803: „Sie erhalten hierbey, werther Herr Langer . . . “Auf dem zweiten Blatt bespricht er den Coriolan, den Langer1803 nach Weimar gesandt hatte. (?)
1620 — — d. d. Weimar, den 24. März 1804: „Sie haben,
werthester Herr Langer . . . .“ gez. Goethe.
1621 — — d. d. Weimar, 11. Juli 1804. „Mehreren geschätzten
Freunden.“ gez. Goethe.
1622 — — d. d. Weimar, 18. Sept. 1804. „Erst heute den 18* en
erhalte ich.“ gez. Goethe.
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