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1474 Zettel von der Hand Wolfgang’s von Goethe, des Enkels.
Freiwaldau, 20. September 1849.
1475 Brief Wolfgang’s von Goethe, des Enkels. Weimar, den
17. August 1864. Handelt über Graf Riva und dessenGemäldesammlung.
1476 — — an H. Dr. Braun, ohne Datum.
Briefe und abschriftliche Blätter von der HandOttilies von Goethe geb. von Pogwisch:
1477 Niemals wendet in die Ferne
Sich mit Sehnsucht mir der Blick . . den 3. August.
1478 Abschiedsruf an meinen theuren Prinzen Bernhard von
Sachsen-Weimar. Florenz, den 22. July 1812.Fleuch, junger Adler, kühn der Sonne entgegen . . ..... Weimar.
1479 Als ich zufällig ein preussisches Wort sagte, Frau von
Hopfgraben es lächelnd bemerkte und ich ihr erwiderte:0 süsse Töne der Garonne,
0 holder Laut vom Vaterland . . .
den 2. August 1816.... in Singen auf der Strafse.
1480 Die Augen sind mir thränentrüb,
Das Herz so bang und schwer . . 15. Februar 1817.
1481 Hope to Ottily Whilst thy loving eye shone on me.
Weimar, 20*. Jan. 1824.
1482 Du neues Jahr mit deinem bangen Schweigen.
. . . Sylvester 1827.
1483 An eine Blume im Wasser.
Du Blume in der Wellen Schooss, . . .
Tiefurth, den 24. April 1828.
1484 Frühling. Ist dir so wohl auf deiner steilen Höhe . . .
Tiefurth, den 11. May 1828.
1485 Brief an die Generalin von Wildenbruch geb. Nicolovius
Jena, 13. Nov. 1868: „Mein liebes Florchen! . . . .
Tante Ottilie.“ Universitäts-Bibliothek, Bonn.
1486 Sybille Mertens Schaaffhausen in Bonn, Kreidezeichnung.
Sie war Freundin von Adele Schopenhauer mit der sie dieletzte Zeit in Weimar zusammenlebte. Von ihr als Erbin ein-gesetzt, hat Wittwe Mertens geb. Schaaffhausen noch hei ihrenLebzeiten den ganzen Nachlass der Weimarischen Regierunggeschenkt. Goethe-National-Museiim, Weimar.