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1459 Brief Goethes an Frau Hofräthin Schopenhauer,
Weimar, den 10. März 1818. „Da unsere gefällige Freun-dinn erlauben will, dass morgen Donnerstag das Kersting-sche Bild bey ihr ausgestellt werde .... Goethe."
(Nur unterzeichnet.)
1460 (Erlinde, die Ilmnixe. Volkslied des Sängers vom Mägd-
lein. Für Adele, 24. D.ec. 1839. Gedicht auf 3 gold-geränderten Briefbogen mit desgl. Umschlag, mit derAufschrift- „Der Knecht Ruprecht an die Nebelwittwe-zum heiligen Christ A. D. MDCCCXXXIX.“)
1461 Geränderter Zettel - „Mit den besten Grüssen und Wün-
schen. Jena den 11. Sept. 1800. Goethe.“
1462 Papierstreifen: Eigenhändiger Briefschluss Goethes. Die
Unterschrift ist weggeschnitten. „Bey Deinem verehrtenHerrn Vater gedenke mein gelegentl. Weimar, den13. Juni 1827.“
1463 Billet von Goethes Hand: „Ueber Form und Inhalt des
Okenschen Schreibens, das ich Ew. Excel, sogleich zu-sende, kann ich weiter nichts sagen, als dafs wir ebenin wunderlichen Zeiten leben. Mich herzlich empfehlendGoethe.“
1464 — — gerändert. „Beyliegende Tabelle sendet man mir, ich
antworte wie gleichfalls beyliegt. Finden Ew. Exzell,es so schicklich? Wie werden Sie es machen? Ichmöchte nicht gern ein solchen Schritt, der doch öffentlichwird, ohne Ihren Beyrath thun. Verzeihen Sie! BringtEgglofstein Leidliches? G.“^
1465 — — „Herzlichen Dank für die mir gegönnte Ansicht des
seltsamen Zustandes. Besonders freut mich, wie Müllerdarum so lebhaft seine Flosfeder bewegt. Er ist zudiesem Element recht geschaffen. Bitte um Fortsetzung. G.“
1466 Brief Goethes an Kanzler v. Müller, W. den 2. Dez.
1827. „Ew. Hochwohlgeb. hat der gute Kräuter gewissschon seine Noth geklagt . . . Zu besserer StundeGrüssen und Wünschen entgegensehend, gehorsamst G.“
Kgl. Universitäts-Bibliothek, Bonn.
1467 Brief Goethes an Frau Hofr. v. Schiller, W. den 1. Febr.
1814. „Hofr. Eichstädt wünscht Ihrem Ernst auf alleWeise nützlich zu seyn .... Den schönsten gutenMorgen! G.“ Geh. R. Prof. Dr. Hüffer.