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Brarebridge; Natalie von Herder; Egla Vulpius; Ottilievon Goethe, geb. von Pogwisch; den Enkeln Waltherund Wolfgang von Goethe; Helene Vulpius, geb. DeAhna; Pinaldo Vulpius u. s. w.
Frau Com.-R. Heuser, geb. Nicolovius, Köln.
1440 Briefblatt von Alfred Nicolovius. „Frau Rath schrieb
meiner Mutter in ein Stammbuch: Willst Du glücklichsein, soll weder Ueberdruss noch Langeweile Dichdrücken, soll Dein Alter sein wie Deine Jugend — so —Entbehre und geniesse!
Diesen an sich selbst erprobten Rath giebt DirDeine Dich herzlich liebende Grossmutter ElisabethaGoethe. Frankfurt, 17. Oct. 1790.“
1441 Alfred Nicolovius, De Potestate Ecclesiastica
coercitiva et criminali. — Scripsit Alfredus NicoloviusJuris utriusque Doctor. Regiomontii Borussorum, Im-pressit Conradus Paschke. MDCCCXXXIII.
Dr. Vielhaber, Emmerich.
1442 — — Ueber Goethe. Literarische und artistische Nach-
richten. — Erster Theil. — Mit zwei Schattenrissen.Leipzig, bei Johann Friedrich Leich. 1828.
Dr. Vielhaber, Emmerich, und Frau Commerzienrath Heuser, Köln.
1443 — — Die Bischöfliche Würde in Preussens evan-
gelischer Kirche. Ein Beitrag zur Geschichte desevangelischen Kirchenrechtes. Königsberg, bei AugustWilhelm Unzer. 1834. Dr. Vielhaber, Emmerich.
1444 — — Fürstenspiegel. Verfasst von Anna Maria, Mark-
gräfin von Brandenburg und Herzogin von Preussen, fürihren Sohn, den Herzog Albrecht Friedrich. — 1 Heraus-gegeben von D. Alfred Nicolovius, ausserord. Professorder Rechte an der Königl. Universität zu Königsbergund ordentlichem Mitgliede der historisch-theologischenGesellschaft zu Leipzig. — Königsberg J. H. Bons Buch-und Musikalienhandlung 1835.
Frau Commerzienrath Heuser, Köln.
1445 •— — Geschichte der bischöflichen Würde in der evange-
lischen Kirche. Allg. Kirchen-Zeitung 1837. Nr. 19—-22.
1446 — — Erinnerungen an die Kurfürsten von Branden-
burg und die Könige von Preussen aus dem HauseHohenzollern, hinsichtlich ihres Verhaltens in Anlegen-heiten der Religion und der Kirche. Hamburg, Verlagvon Fr. Perthes. 1838. Dr. Vielhaber, Emmerich.
1447 — — Denkschrift auf Georg Heinrich Ludwig Nico-
lovius. Von D. Alfred Nicolovius, Professor an der Kgl.