1243 As sing, Ludmilla. Sophie von Laroche, die Freundin
Wieland’s. Von Ludmilla Assing. Berlin, 0. Janke,1859. 8°, 384 S. Stadtbibliothek, Köln.
1244 Handschriftliches Gedicht von Johann Heinrich Yoss,
Octavbriefbogen.
An Friedrich Heinrich Jacobi:
Fest auf Tugend vertraun, giebt Heiterkeit!
Auf! wie der Herbsttag
Klar aus Nebelduft sich hervorringt, . . .
1245 und 1246 Zwei Handschriftliche Gedichte von Johann
Heinrich Voss:
Des Eros Macht.
Nicht den trockenen Kuss, was besseres, Fremdling,
empfängst Du.
Wohl ist der Knabe gezeichnet; aus zwanzigen findest
Du leicht ihn.
Nach Moschos.
Pisa vorbei stürzt nieder zum salzigen Meer der AlfeiosLenkt dann zur Quell’ Arethusa die ölbaumtragenden
W asser.
Dr. Arnold Jacobi, Charlottenburg.
1247 Sacherklärende Anmerkungen zur Vossischen Ueber-
Setzung des Homers. Erster Theil. Ilias. Cöln,1808. In der Neuen Verlagsbuchhandlung und Buch-druckerei. — 240 S. 8 °.
1248 — — Ueber Götz und Ramler. Kritische Briefe. Mann-
heim, verlegt bei Schwan und Götz. 1809 — 164 S. 8°.
1249 — — Wie ward Fritz Stolberg ein Unfreier?
1250 — -— Ein pragmatisches Gegenwort von Wilhelm Körte.
Nil admirari. Halberstadt, bei Johann Heinrich Gross.1808. - IV und 89 S. 8°.
Kön. Pr. Gymnas. zu Düsseldorf.
1251 Beurtheilung der Vossischen Schrift: „Wie ward
Fritz Stolberg ein Unfreier?“ und einiger anderedamit verwandten Schriften. „Sey stets, auch eifernd,ungefälscht, Du Sohn von Teut und Mana! Nicht schlaugehöfelt, noch gewälscht Mit tückischer Tofana!“ Voss.(Aus dem 6 ten noch nicht ausgegebenen Stück des Hermesbesonders abgedruckt.) Amsterdam, in der Verlags-Expedition des Hermes. 1820. (Leipzig, in Commissionin der Buchhandlung Brockhaus.) [Dieses 6 te Stück desHermes wird am lten Mai ausgegeben.J — 140 S. kl. 6°.