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Rheinische Goethe-Ausstellung : in der Aula der königlichen Kunstakademie zu Düsseldorf Juli bis October 1899
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F. Weiterer Kreis Anverwandter undBefreundeter.

Mathias Claudius, 17401815, der Wandsbecker Bote,-Scliwiegervater Max Jacobis.

1161 Silhouette: Ayrerische Silliouettensammlung.

Theodor Weicher, Leipzig.

1162 Brief, d. d. Hamburg, den 30. Juli 1778.

Frau Petersgn, Kirn.-

1163, Originalbrief anLiebe Frau Louise, die GattinGeorg Arnolds, Tochter Brinckmanns, d. d. Wandsbeck,.den 16. Septbr. 1799. Nath. Focke, Danzig.

1164 Ueber die Lehre des Spinoza etc. von Jacobi. Exem-

plar aus Claudius Bibliothek; mit WidmungJacobis:Meinem Claudius. Darunter:Aus derBibliothek meines Grofsvaters, des Wandsbecker Boten,geschenkt erhalten durch dessen Tochter Auguste..Bonn, 1843. Perthes. Kgl. Pr. Gymnasium, Düsseldorf..Joli. Peter Brinckmann, um 1740 zu Orsoy im Klevi-schen geboren; studierte in Göttingen und liess sich als-Arzt in Düsseldorf nieder, wo er Hofrath und Directordes Med. Collegiums wurde. Er entfaltete eine reicheschriftstellerische Thätigkeit (s. die historische Festschriftder Düsseldorfer Naturforscherversammlung 1898 S. 50*und 51* und den Katalog der historischen AusstellungS. 150 u. 151.) Eine etwas freie religiöse Schrift (1780)zog ihm allerlei Disciplinarplackereien auf den Hals, dieihm den Aufenthalt in Düsseldorf verleideten. (Düsseid.Staatsarchiv Jül. Berg. Geistl. Sachen, Generalia No. 81)..Als Leibarzt der russischen Kaiserin 1784 nach Peters-burg berufen, starb er dort plötzlich am 26. Mai 1785.Brinckmann war zweifellos der bedeutendste DüsseldorferArzt im 18. Jahrhundert. Er unterhielt nahe Beziehungenzum Jacobischen Kreise. Seine Frau war eine geboreneGünther aus Solingen; sein einziger Sohn starb früh.Die einzige Tochter Luise heirathete den RegierungsrathGeorg Arnold Jacobi. Eine Anzahl Briefe an Brinckmann.vermögen wir vorzulegen.

1165 Brief Mösers an Hofrath Brinckmann, den 7. Juli 1776.

1166 Brief Dr. Jung-Stillings an Hofrath Brinckmann,.

Elberfeld, den 10. May 1779.

1167 Brief Schlossers an denselben. Emmendingen, den.

4. April 1783.

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