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1108 „Sonntag Morgen den 23. April 1775. Ich verstehe kein
Wort davon, beste Tante — . . .“ [Desgl.]
1109 „Ich bin, liebe Tante, in Mannheim und mir ist’s toll genug..“
16. Mai 1775. [Quartbriefblatt.]
1110 „Danke herzlich, liebe Tante, für die Nachricht des herr-
lichen Tragierens . . .“ Strassburg, 22. Mai 1775. [Desgl.]
1111 „Liebe Tante! In freyer Lufft! [Mit Bleistift geschrieben,
der Schluss mit Tinte.] Soll mich der Teufel holen,Tante, ist Frey tag der sechsundzwanzigste . . .“ 24. und26. Mai 1775. [Desgl.]
1112 „Hier 1. Tante ein Paar Blicke in die freye Welt! . . .“
7. Juni 1775. [Mit Bleistift geschrieben ; innen eine Hand-zeichnung Goethes. Quartblatt.]
1113 „Lesen Sie das Tante dann mit fort zu Friz . . .“ Ende
August 1775. [Gerändertes Oktavblatt.]
1114 „Hier Frizzens Arbeit . . .“ August 1775. [Desgl.]
1115 „Ich komme 1. 1. Tante, diesen ganzen Morgen wollt ich an
Sie schreiben . . .“ 24. Sept. 1775.
1116 „Im Herbst 1775“
Fetter grüne du LaubDas RebengeländerHier mein Fenster herauf . . .Originalmanuscript aus demselben Besitze wie die Fahlmer-briefe. Quartblatt.
1117 „Liebe Tante, ich sollte an meine Mutter schreiben, drum
schreib ich an Sie . . .“ 5. Januar 1776. Quartblatt.
1118 „Liebe Tante, ich höre nichts von Ihnen, wie Sie nichts
von uns . . .“ 14. Febr. 1776. [Oktavbriefbogen.]
1119 „Liebe Tante! Schreibt mir und liebt mich.“ 6. März 1776.
[Gerändertes Oktavblatt ]
1120 „Liebe Tante, übermorgen reisen wir ab nach Dessau.“
18. März 1776. [Zwei desgleichen.]
1121 „Liebe Tante lohn euch alles Gott. Mir ist wieder hier
ganz wohl . . .“ April 1776. [Desgl.]
1122 „An Frau Aya, Tante Fahlmer und Freund Bölling ge-
sammt, . . 6. November 1776. [Foliobogen.]
1123 „Ihr Brief 1. Tante hat mir recht wohl in meiner verwirrten
Einsamkeit gethan . . .“ 21. Februar 1777. [Folioblatt.]
1124 „Sagen Sie doch der Mama ich bäte sie, mir, wenn die
schöne Zeit kommt, wieder einige Krüge alten Wein zuschicken . . .“ 19. März 1777. [Oktavbogen.]
Frau E. Hasenclever, Bemacheid.