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überhaupt eine neue Absicht zu geben. Von Friedr.Heinr. Jacobi. Hamburg, bey Friedrich Perthes.Vorbericlit datiert Eutin den 30. Juli 1801.
Kgl. Landesbibliothek, Düsseldorf.
1042 Alexis oder Von dem goldenen Weltalter.
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Riga, bey Johann Friedrich Hartknoch, 1787.
„Vor einigen Tagen erhielt ich ein Packet das mich deinesAndenkens versicherte, denn es brachte mir die Hemster-huisischen Schriften. Sie waren mir eine gar angenehme Er-scheinung. Der Alexis hatte uns sehr in diesen Geschmackversetzt, . . .“ Goethe an Jacobi, 12. Novbr. 1784.
Kgl. Gymnasium, Düsseldorf.1048 Moses Mendelssohn. Silhouette aus Lavaters Physiog-nomik. Sammlung Lempertz , Köln.
1044 — — Ayrerische Sillioutten-Sammlung. Tafel LXIIL
Leipzig. Aussteller: Theodor AVeichert.
1045 Moses Mendelssohns Philosophische Schriften.
Mit allerhöchst gnädigst Kaiserl. Privilegio. Carlsruhe,im Verlag der Schmiederischen Buchhandlung. 1780.
Kgl. Pr. Gymnasium, Düsseldorf.
Spinozistisches.
1046 Benedict i de Spinoza Opera Quae supersunt Omnia.Iterum edenda curavit, Praefatioues, Vitam Auctoris,Necnon Notitias, Quae ad Historiam Scriptorum pertinentaddidit Henr. Eberh. Gottlob Paulus Ph. Ac. Th. D.Huius Prof. ord. Jenensis — Volumen Posterius. Cumimagine auctoris. Jenae. Jn Bibliopolio Academico 1808.
„. . . . Ich übe mich an Spinoza ich lese und lese ihn wieder,und erwarte mit Verlangen biss der Streit über seinen Leich-nam losbrechen wird . . Goethe an Jacobi, 12. Jan. 1785.
Aufgeschlagen: Etliica Ordine Geometrico Demonstrata EtIn Qvinqve Partes Distincta In Qvibvs Agitvr I. De Deo.II. De Natura et Origine Mentis. III. De Origine et NaturaAffectvvm. IV. De Servitvte Humana, feu de Affectvvm Viribvs.V. De Poteutia Intellectvs, feu de Libertate Humana.
Vergleiche hierzu: „. . . Du weisst, . . . dass ich den Spinoza,wenn ich ihn lese mir nur aus sich selbst erklären kann, unddass ich, ohne seine Vorstellungsart von Natur selbst zu haben,doch wenn die Rede wäre ein Buch anzugeben, das unter allen,die ich kenne, am meisten mit der meinigen übereinkommt,die Ethik nennen müsse . . .“ Goethe an Jacobi 21. Oct. 1785.
Kgl. Pr. Gymnasium, Düsseldorf.