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Rheinische Goethe-Ausstellung : in der Aula der königlichen Kunstakademie zu Düsseldorf Juli bis October 1899
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1017 Brief Knebels an Kammerrath von B r o i te n b a c h ,

datiert Weimar 26. Juni 1802.

Lempertz bemerkt hierzu:Schöner freundschaftlicher Briefmit Erwähnung der Frau von Stein, Herders, (der mit Erfolgin das Bad nach Aachen gereist ist) Hofratli Büttners etc. 2volle Quartseiten mit Adr. und Siegel. v. Breitenbach warYerf. derjüdischen Schäfergedichte vgl. Göthes Werke BandXXI § 69 d. Ausg. v. 1840. Sammlung Lempertz, Köln.

1018 Eduard Allwills Papiere, in: Vermischte

Schriften von Friedrich Heinrich Jacobi. ErsterTheil. Breslau, bey Löwe, 1781. Motto: Wie vielNebel sind von meinen Augen gefallen, und doch bistdu nicht aus meinem Herzen gewichen, alles belebendeLiebe! die du mit der Wahrheit wohnst, ob sie gleichsagen, du seyst lichtscheu und entfliehend im Nebel.Göthe. Fr. Jacobi , Aachen.

1019 Brief Fritz Heinrich Jacobis an Goethe, Münster, den

17. Oct. 1782. Lieber Goethe Es fällt mir auf indemich diese Worte hinschreibe, wie lange ich sie nicht ge-schrieben habe, und wie wenig ich vermuthete, sie jemalswiederzuschreiben .... Prinzessin von Gallitzin ....Du weisst vermuthlich dass sie meinen zweyten Sohnerzieht. Morgen reise ich zurück nach Düsseldorf. Ichumarme dich mit vollem Herzen. [Gedruckt.]

Frau E. Jacobi-Hengstenberg , Gadderbaum.

1020 Fürstin Gallizin, Reproduction nach einem Stich.

... Prinzessin von Gallitzin, einem der ausserordentlichsten,reinsten und edelsten Wesen, so ich je gesehen habe.

Jacobi an Goethe, Münster, 17. October 1782. ... Von der Fürstinn habe ich wie Du denken kannst, vielgehört, doch bleibt meine Idee von ihr ganz unbestimmt. HastDu nicht einen Schattenriss von ihr?

Goethe an Jacobi, W., 17. Nov. 1782.

Zu F. H. Jacobis hämischen Studien.

1021 Handschrift: Kladde Friedrich Heinrich Jacobis

Nr. 1.

Offenbar zu verschiedenen Zeiten benutzt, auf beiden Endenmit Umkehrung des Heftes angefangen und bis zum Zusammen-stoss fortgeschrieben.

Aufgeschlagen: S. 8. Notizen über Kant, erste Ausgabe.Vergleiche hiermit nachfolgende Briefstelle.

. . . Ich habe diesen Herbst den Kant wieder vorgenommen,und ihn, um mich recht gelenk zu machen, im eigentlichen Ver-stände durchstudirt. Jetzt bin ich daran, ihn von Grund auszu illustrieren. Dies Thier wird so leicht niemand heissen,aber es liegt denn doch da im Wege, und die Leute wissennicht ob sie vorbey dürfen.

Jacobi an Goethe, 13 ten December 1785.

Fritz Jacobi, Aachen.