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Rheinische Goethe-Ausstellung : in der Aula der königlichen Kunstakademie zu Düsseldorf Juli bis October 1899
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969 Paris, den 7. Nivos [1801J. Octavbriefbogen.

970 Essen, den 6. May 1802. [Octavbriefbogen.]

971 Eutin, den 26. Sept. 1802. [Octavbriefbogen.] Trost

wegen des Verlustes des Kindes Auguste. SeineArbeiten über den Handlungszustand des Herzog-thums Berg will er nächstens senden; wo die überden Landzoll hingekommen sind, weiss er nicht.

972 Eutin, den 28. Dec. 1802. Schlechter Gesundheits-

zustand. Die Erklärung über die Stolbergsche Sacheist bei Perthes erschienen.Seit ich diesen Briefangefangen habe, ist es 1. Januar 1803 geworden.

973 Eutin, den 13. Juni 1803. Grosse Geldverlegenheiten.

974 Eutin, den 7. Sept. 1803. Freude an Max und Anna,

seiner Frau. Klärchen und Arnold wollen imSommer zu Besuch kommen. Heinse ist gestorben.Erbittet Abdrücke seines eigenen jüngst von Hessgestochenen kleinen Portraits.

975 Eutin, den 19. Oct. 1803. Der junge Krähe soll beim

Herzog von Oldenburg in Dienst treten auf JacobisV ermittelung.

976 Eutin, den 4. Februar 1804. Mit einer Stelle aus einem

Briefe Tischbeins, der ihn malen will, und Notizenüber Langer, Thelott, Hess, Abel und über denStreit der beidenZwillingsallgemeinen [sc.Literaturzeitungen], die sich beide um Mitarbeiterbewerben.Goethe hat mich dringend eingeladendie neue mit Beyträgen zu unterstützen: »nicht alsstehender Recensent, Pfey! sondern als freyer Helfer,als weisser Engel an der Spitze der Gläubigen.Die Hallischen hätten den schwarzen angerufen,u. s. w.« . . .

977 Eutin, den 8. Februar 1804. [Octavbriefbogen.]

978 Eutin, den 14. Oct. 1804 [desgl]. Erwähnung einer

Erkrankung des Hofrath Abel.

979 Eutin, den 15. Dec. 1804.Der Vater an seinen Sohn

Georg. Von Mama Lene geschrieben und mit freierNachschrift von ihr versehen. Will im kommendenJahr nach Bayern ziehn als Mitglied der Akademieder Wissenschaften. Nicolovius geht nach Königsberg.

980 Hamburg, den 4. Febr. 1805. Will nach einer Rund-

reise über Berlin, Dresden, Weimar bis Mitte Juliin Frankfurt sein. Auch Max mit seiner Anna,geb. Claudius, geht mit nach Bayern. Ein PortraitHeinses, das sich unter den Pempelforter Sachen