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Tod des Papa Clermont. Das Manuscript der Briefeist zum Druck nach Lübeck gesendet.
945 Tremsbüttel, den 27. Dezember 1795. Geschäftliches.
946 Eutin, den 20. Januar und 21. Januar 1796. Geschäft-
liche Auseinandersetzungen. „Wir wollen Gewaltleiden, wenn es seyn muss; aber wir wollen sienicht so leiden, dass wir dabey sagen, es gescheheuns Recht. So etwas musst Du nicht von mir ver-langen , und Dir selbst auch nicht erlauben, wennDu mein Sohn und mein Freund sein willst“.
947 Eutin, den 31. Januar 1796.
948 Eutin, den 7. Februar 1796. Philosophischer Trost in
den Widerwärtigkeiten des Lebens.
949 Eutin, den 27. März 1796 (An Herrn Georg Arnold
Jacobi zu Vaels; die Reisebriefe sind gedruckt undwerden vertheilt, ebenso der „neue Woldemar“).
950 Wandsbeck, den 24. May 1796. Französische Adresse
nach Vaels
951 Wandsbeck, den 8. Juli 1796. Kleine häusliche Miss-
helligkeiten bei Claudius.
952 Wandsbeck, den 13. August 1796. Vielerlei Aeusse-
rungen der Unzufriedenheit mit seinem Sohne Max.
953 Wandsbeck, den 8. May 1797. Sorge um die Instand-
setzung Pempelforts, das nun bald wieder von denFranzosen frei werden soll. — Kritik der Langer’-schen Penelope.
954 Wandsbeck, den 9. Juli 1797. „ . . . Mein eigenes
Schicksal, wo ich mich den nächsten Winter bergenwerde, schwebt wie Wolken im Winde über mir . . . “Sorge um Max, der nun Wundarzt werden will,dem’s aber an Instrumenten fehlt. Georg Arnoldszweiter Theil ist erschienen.
955 Hamburg, den 16. März 1768. Freude über G. A. Ge-
nesung. Nach Düsseldorf will er nicht, ehe alleFranzosen von der rechten Rheinseite verschwundensind. Schrift über „Milderung des Eifers für undwider positive Religion“.
956 Doberan, Sonntag den 15, Mittwoch den 18. und
Donnerstag den 19. Juli 1798. Seebad-Erfahrungen.Hufeland, Herzog von Mecklenburg, Max. G. A.’sBriefe aus Italien werden bewundert.
957 Eutin, den 13. März 1799. Der Sohn Albert ist ge-
boren. Arbeiten für Fichtes „Taschenbuch“. Be-urtheilung Jean Pauls.