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Helfrich Bernhard Hnndeshagen aus Hanau (1784 bis1849), war seit 1812 in Wiesbaden, seit 1818 Biblio-thekar an der Regierungsbibliothek und bat dort viel mitGoethe verkehrt, dem er auch seinen Plan von Mainzund sein Werk über Gelnhausen schenkte. Er wurde1817 in Wiesbaden entlassen und ging dann nach Mainzund Bonn, wo er eine Professur zu erlangen hoffte.Bis 1825 stand er in brieflichem Verkehr mit Goethe,der sich dann von dem „wunderlichen“ Manne zurückzog.Hundeshagen endete im Irrenhause.
667 Goethe zu Wiesbaden im Sommer 1814. Manuscript
von Hundeshagen.
668 Brief Goethes an Hundeshagen. Weimar, den
27. Februar 1815. Abschrift von Hundeshagen.
G69 Briefe B. Hundeshagens (Concepte) an SophieSchiele, sammt deren Antworten im Original.
670 Zu der Ansicht das Siebengebirge vom alten Zoll. Ma-
nuscript von Hundeshagen.
671 u. 672 Rhenania. Beschreibung des Rheinstromes von Cöln
nach Mainz als Agrippina und von Mainz nach Cöln alsAmoena. In zwei Schifffahrten verfasst durch Dr. B.Hundeshagen. Manuscript. Mit zwei Federzeichnungender Dampfschiffe „Agrippina“ und „Amoena“.
678 Die schönsten und reitzendsten Argegenden am unterenRheinstrom. Beschrieben von Dr. ß. Hundeshagen.
Frof. Dr. Clemen, Düsseldorf.674—676 Der Heilbrunnen und Badeort Godesberg bei Bonn amRheine. (Federzeichnung.) Ansicht des Schlosses Godes-berg aus dem sechszehnten Jahrhundert. Vom Dr. B.Hundeshagen. 1882. Titel in Federzeichnung für denDruck, danebenliegend zwei weitere Federzeichnungenfür dies Werkchen. Denkmäler-Archiv der Wmnprovinz.
677 Ueber Kunst und Alterthum in den Rhein- und Mayn-
Gegenden von Goethe, Zweytes Heft. Stuttgard, in derCottaischen Buchhandlung 1817, 8°.
678 Westöstlicher Divan von Goethe. Stuttgard, in der
Cottaischen Buchhandlung 1819, 8°.
Bücherei Schim melbusch - Hochdahl.
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kk.