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Rheinische Goethe-Ausstellung : in der Aula der königlichen Kunstakademie zu Düsseldorf Juli bis October 1899
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426428 Drei Briefe Dr. Samuel Collenbusch anCancliclat Jorissen Duisburg März 1766, wie erseine metlicinisclie Erfahrungen auf religiösem Gebieteverwertet.Gewis die observatio causarum praedispo-nentiuin sind in der Praxi medica von grosser Wichtig-keit. Christus sagt es war ein gut Ding um einenKlugen und getreuen Knecht der da wisse einem jed-weden zu seiner zeit seine gebühr zu geben. DieseWissenschaft ist eine vergessene Wissenschaft.Duisburg, den 20. Sept. 1767.Diejenigen welchemich ohne mein wissen verheyrathen, erweysen mireine unverdiente Ehre, weil sie meine Trägheit nichtkennen. Ich weiss es gar zu wohl, dass das specula-tive Klosterleben viel gemüthlicher für das Fleischals das geschäftige Jacobs-Leben.

Duisburg, den 6. August 1771, mit der Abschrifteines Briefes an Pastor Hencke über die Geschichteder Jungfer Wuppermann.Mein wehrter Freund ichfange an mich immer mehr und mehr für dem Aber-glauben zu fürchten. Es gibt mehr Versuchungen zumabergläubigen Vertrauen auf Gott als man denken sollte.

Pastor Hermann Krafft, Barmen.

429 Brief von S. Collenbusch an Jungfer Wuppermann,

undatirt; charakteristisch folgende Stelle:Ihres

kränkelnden Leibes zu warten sind sie auch schuldigweil an diesem Leben sogar vieles gelegen in ansehungder Ewigkeit den das Christentum ist keine Sterbe-kunst wie einige übel berichtete träumen, sondern eineKunst-Zu leben zur Ehre dessen der uns geliebet.

430 Brief einer Jungfer C. M. Hellmann, der Haushälterin

von Collenbusch:Etwas aus dem Leben des sei.

Doctor Collenbusch.

431 Briefe des Dr. Samuel Collenbusch an Friedrich

Christian Hoffmann in Düsseldorf (auf der Bolker-strasse) aus den Jahren 17831799, aus Duisburgund später aus Gemarke, theils eigenhändige Originale,theils Concepte und Abschriften (und Diktate?).

Bef. Kirchenarchiv Gemarke (Barmen).

432 Collenbusch: Auszug aus einem Tagebuch des H. D. C.

von 1800 und 1801. Handschrift von Frau WittAveHuyssen geschrieben. 120 S. 8°.

433 Auszug aus einem Tagebuch des Herrn D. C. von

1800 und 1801. Abschrift der vorhergehenden Nummervon J. E. Huyssen, Cölln 1811. 86 S., 8°.