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Karrer.
Was Geist! Was Geist! In unsrer ZunftIst sür ihn keine Unterkunft,
Wir führen einen feinern Hypsometer.
Ist zu besetzen ein Katheder,
Erkundigt man sich nach den Eandidaten,
So ist das schlechteste von allen Prädicaten:
„Der Mann hat Geist", hinweg mit ihm, hinaus IEr taugt uns nicht in unser Lagerhaus I
Denkerke.
Still! Keinen Zank! seid ruhig! Haltet Frieden!In zwei Parteien sind wir zwar geschieden,
Doch beide haben in des Abgangs StundenZu meiner Wahl in Eintracht sich verbunden,
Zur Wahl als Führer, Sprecher, Präsident.
Ihr seid in mir nicht Zwei mehr, nicht getrennt,.Zur Einheit aufgehobenes Moment.
So folgt mir auch und löset in GesangDie Dissonanz, den unschön harten Klang.
Ihr kennt ein Lied und wißt, wie schön es klingt,Das der Ideenjagd hohen Werth besingt;
Wohlan, damit kein Zwist uns wieder scheide,wir gleichen aus, wir singen alle beide IDas eine, das ja tief und achtDein Werthe des Exacten wird gerecht,
Es mag vorangehn. Vorgang in der ZeitIst noch kein Vorrang. Singt, ihr seid bereit.
Gesang der Stoffhuber.
War's um sechs Uhr oder sieben,
Wann er diesen Vers geschrieben?
War's vielleicht präzis halb achte,allst. III. TIM. 4. Ausl. II