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Valentin.
's gibt eben Zeiten, wo hinauf zum HimmelNicht eben stark der Reisenden Gewimmel,
Jetzt vollends, wo sie in gedrängten HaufenNach Gelde nur, zu Bank und Börse laufen.
Doch, hör' ich, ist, den Frömmeren zu dienen,
Lin Reisebuch im deutschen Land erschienen,
Lin Himmelsbädeker. Die Wirkung wird sich zeigen.Der Himmelsgang wird wohl zum Modereigen;
Fehlt nur noch eine Himmolszahnradbahn,wie finge dann die Völkerwandrung an!
Schließt man dort oben strenge nicht die Pforte,
Sie drücken sich hinein in's Heiligthum,
Besehen sich die ungewohnten GrteUnd kehren dann gelangweilt wieder um.
Bald werden sie den Himmel selbst verderben,
Denn wo es hintritt, das Lulturgeschmeiß,
Da wird der Boden hohl und mürb und heiß,
Da muß der Grashalm dorrend sich verfärben;
Das letzte Thal, tief im Gebirg versteckt,
Ist bald von dem Touristenpack entdeckt,
Bald lernt an den verbrühten, heikeln TröpfenDer letzte Hirte, der vor einem JahrGenügsam treu der Vätersitte war,
Die schnöde Kunst, zu saugen und zu schröpfen.
Zwar bin ich Wirth, auf Linkehr muß ich halten,Doch ehrbar will ich meines Amtes walten,
Mein Tisch und Keller sollen einfach bleiben,
Die Preise werd' ich nimmer übertreiben,
Und kommt ein Gast, dem hoch die Nase steht:
Sollst sehen, Bärbel, wie es ihm ergeht.
tZärbel (am Fenster).
Komm her, da guck' hinaus und sieh: