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Faust : der Tragödie dritter Theil ; treu im Geiste des zweiten Theils des Götheschen Faust
Entstehung
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115
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— IIS —

Auf meinen Hintern setz' ich mich

Und hole die Ekstase

Jetzt lieber cius dem Glase!

Faleri, Juchhei I

Pater Prosundus.

Dem oberflcichlichl nBlieb stets ich fern,

Drang dem HauptsächlichenBis in den Aern,

Ich haßte stets das Leere, Seichte, Schiefe,

Heut aber schöpf' ich gründlich aus der Tiefe.

Falera, Juchhei I

Pater Zeraphirus.

Nicht'ird'scher Zaum und ZügelHemmt meines Geistes Lauf,

Hoch über alle HügelSchwebt er entlastet auf,

Heut gibt der Trunk uns Flügel,

(zu Faust.)

Fiducit, Bruder, sauf!

Faleri, Juchhei!

Dr. Markauus

(ergreift den vor ihm liegenden Schläger und lchlägt damit auf den Tisch).

Noch ist's nicht Zeit, ihm vorzutrinken,

Folgt in der Drdnung meinen Winken IZuerst, beim alten guten Brauch zu bleiben,

Laßt uns dem Fnchsen einen Salamander reiben!

Faust.

Ist's jener, der einst glühen sollte?

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