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Faust : der Tragödie dritter Theil ; treu im Geiste des zweiten Theils des Götheschen Faust
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Mas kann ich sagen?

Ich muß es tragen!

Ls ist mein Schicksal, ach, ich sehe,

Es kann einmal nicht anders seinIn der ewigen gemischten Ehe,

Der Ehe zwischen Ja und Nein!

Doch was ich kann, das will ich nützen,Der Kerl soll stöhnen und schwitzen,Will ihn schrauben und schütteln,

Stoßen und rütteln,

Zwicken und Zerren,

Er soll mir plärren!

Und mag mir's auch verboten sein,

Das Feuer schmuggl' ich dennoch ein!Ich, der gebor'ne vulcanist,

Soll auf des Feuers Kraft verzichten?Mit Nichten, strenger Herr, mit nichten!Der Willkürmacht begegne ich mit List!Ich will ihn braten, rösten, brühen,

Das Fegefeuer soll nicht heißer glühen!Daun sag' ich mit lustigem Teufelstou:Siehst du, das ist der Humor davon!

Zweiter Auftritt.

((Geräumige Stube in Valentins Wirthshaus. Ein Theil des Raums durch einen seit-lich gezogenen Vorhang geschieden und verhiillt, für den Zuschauer offen; ein Schrägenist darin sichtbar.)

SärllLlchöN (einen langen Tisch herrichtend).

Mein guter Vältl ist wieder da,

Den.ich in Aengsten lange nicht mehr sah.

Was Grausliches auf seinem Gang geschehen,