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Faust : der Tragödie dritter Theil ; treu im Geiste des zweiten Theils des Götheschen Faust
Entstehung
Seite
78
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Stimme:

Dt in nomine 5anctiDo^olae, Doyolae, Doxolae!

Valentin.

Na, Iolen kann ich auch,

In unfern Bergen ist's der Brauch,

(Er jodelt)

Hoidohä! Hoidohäl L^oidohä!

(Es nähert sich eine Dunstwolke.)

Faust.

wie riecht's ans einmal seltsam penetrant,

Halb nach Gewürze, halb nach Fackelbrand!

<Aus der Dunstwolke erscheint ein hagerer schwarzer s ch e in e» mit langem Schisshut,hinter ihm ein K » " be mit einem Gefäß, ein anderer mit einer Pechfackel, »eben ihmrechts ein großer H » » d mit Stachelhalsband, links ein kleiner Fuchs.)

Fauste!was soll's?

Gehorsam!

wem denn? Dir?

Schenren.

Faust.

Scheinen.

Faust.

Schemen.

Ja inir, dem einzig wahren Gott in mir!Denn seines Sohns realer Stellvertreterwar ja in Rom der heil'ge Jünger Peter;Desselben Stellvertreters Stellvertreter,