IO.
Nur das Solide sei dir das Geschätzte!
Die starken Reden laß dem Valentin,
Dem Mann des Volkes geh'n sie eher hin.
Faust.
(!) er, gefällt durch meinen Degenstoß,
V wie beneid' ich ihm sein fetzig Loos!.
Nicht Macbeth könnt' in seiner Seele LeidenSo schmerzlich den Gemordeten beneiden!
Mir vor der Nase steht sein wohnlich khaus,
Und wirbelt da des bfeerdes Ranch heraus,kör ich vom Anstich den vertranten Mang,vergnügter Gäste Schwatzlärm und Gesang,
Und denk' ich, wie's dem Guten ist zu gönnen,Wenn abendlich am kfimmel sinkt die Sonnen,
Daß er in sich geht und denkt,
Wo man einen guten schenkt,
Da ist mir, — ach, wie kann es anders sein! —Als zog' mich Zaubermacht hinein!
Wohl sag' ich mir im Namen der Moral
Den Grund und Zweck von dieses Darbens Tual,
Doch ist es Jedem eingeboren,
Daß sein Gefühl hinan und vorwärts strebt,
Wenn vor dem Geist in Stille reif gegorenMit holdem Dampf ein Sauerkräutchen schwebt,Wenn zart geräuchert neben Schweines RüsselLin Wurstpaar dampfet in der wackern Schüssel,Nienebst — verzeih! Ich muß ein wenig schmatzenBayrische Knödel oder Schwabenspatzen,
Dazu ein Tröpfchen edles, firnes Naßvom Keller aus dem Lagerbicrgelaß —