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Luft. Nach Th. Sauffure 1,518, nach BiotunrlArrago 1,51965 nach Allan und P ep ys 1,524,nach D alton 1,57.
13. Das fpec. Gewicht des Kohlenwnjferftoff-gafes wird fehr verichieden angegeben, von Hy.Davy zu 0,491, von Thomfon zu 0,555, vonBerthollet zu o, 5382, von D alton zu 0,6 , vonCruikfhankzu 0,67774, und von Henry zu0,78* Welche Zahl der Wahrheit am nächften fle-he, mufs die Berechnung feiner Verbrennung ent-fcheiden. Es bedarf ein JVIaafs Kohlenwafferftoffgaszur Verbrennung 2 Maafse Sauerftoffgas, und liefertdamit, aufser Waffer, nur 1 M. kohlenfaures Gas.Da 1 M. Kohlenfäure aus 1 Maafse Sauerftoff zufam-mengefetzt ift, fo mufs das zweyte Maafs Sauerftoff-gas zur Verbrennung des in dem Ivohlenwafferftoff-gafe befindlichen Waffers dienen. Ein Maafs Sauer-l’toffgas verbrennt aber 2 Maafse Waflerftoffgas.Mithin enthält 1 M. Kohlenwafferftoffgas
1 M. Kohlendunft = 0,375
2 M. Waflerftoffgas — 0,125
0,500.
Im Verhältnifs zur atmosphärifchen Luft ift alfo dieDichtigkeit diefes Gafes 0,555, was mit Thom-fons Anvabe übereinftimmt.
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14. Das 'ölbildende Gas erfordert zum Verbren-nen 3 Maafse Sauerftoffgas und liefert damit Wafferund 2 Maafse Kohlenfäure. Da diefe Menge Koh-lenfäure 2 Maafse Kohlendunft, und das dritte, waf-ferbildende Maafs Sauerftoffgas 2 Maalse Waffer-ftoffgas vorausfetzt, fo enthält 1 Maafs ölbildendesGas
2 M.Kohlendunft == 0,7502 M. Wafferftioffgas = 0,125
o,875*