Druckschrift 
2 (1817) Erläuterungen zur chemischen Messkunst
Entstehung
Seite
163
Einzelbild herunterladen
 

163

J\

trifchen Werth von 13,5 + ig + 2,25 = 33,75 =XVIII

Süirke-Bley, neutr. * **) ) I tj 1 -j- XV111 1 ^ = 14 + 33,75 baf. 111 - + XV111 = 42 + 33,75

3. Zuckerverbindungen.

Eine Verbindung des Zuckers mit einem Oxydeenthält, nach B erz eli us, in dem Zucker entwe-der 5 oder io Mal inehr Sauerftoff als in dem Oxy-de vorhanden ift; nehmen yvir nun die letztemSauerftoffmengen als den Gehalt einer neutralenZuckerverbindung an, fo befteht ein Antheil Zucker,welches aus gleichen Anthe.ilen Kohlenftoff, Sauer-ftoff und Wafferftoff zufammengefetzt ift, aus 10 A.Kohlenftoff = 7,5, 10 Anth. Sauerftoff = 10, und10 Anth. Walferftoff = 1,25, welche für einen An-theil Zucker den Werth von 7,5 -f- 10 -j- 1,25= i 8 5 75 = x I A l geben.

Zuckerhydrat '*) 1 V + X = i,i 2 5 + 18,75

Zuckerbley 11 - -f- X - = 28,000 + iS, 7 5.

4. Seifen.

In dem Oele befinden fich Kohlenftoff, Waffer-ftoff und Sauerftoff, nach Antheilen berechnet, indem VerhältnifCe von 10; ii; 1 mit einander ver-bunden; die Zahl des Oels in den kleinften Verhält-niffen ausgedrückt ift alfo 7,5{- 1,375 -f- 1 = 9,875.In den feften Natronfeifen findet Thenard [Tratteelementaire de Chimie. III. 205 ) Natron und Oel in

I- 2

*) Berzelius (Supplem. III. 556) findet in dem neutralenBleyamylat 28 Bleyoxydul und 72 Stärke, und in dem bali-fchen 5 Mal mehr Oxydul als in dem neutralen.

**) Nach Berzelius (N. Journal der Pharmazie. I. 2 i 5 u. 210 )enthält das Zuckerhydrat 5/5 Waffer und 94,7 Zucker, uuddas Bleyfaccharat 58,20 Bleyoxydul und 4 J >74 Zucker.