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"Die Oxydation metaUifclier Verbindungen wirddurch die Beyfetzung des Oxygenzeichens angedeu-tet, z. B.
A 1
= Schwefeloxydkalium oder Schwefelkali, be-ftehend aus 1 M. Kalium, welches mit 1 M.,durch ein gleiches Maafs Sauerftoff oxydirtemSchwefel verbunden ift. (f. S. 51.)
— Schwefeloxydcalcium oder Kalkleber, (f. S. 52.)
2^ .
--oder ——
CT
o
: fchwefelhaltigem Zinkoxyd, oderfchwefeloxydhaltigem Zink, oderBlende, wenn hierin entweder das Zink oderder Schwefel wirklich oxydirt feyn follte. (f.S.44.)
■—- — bezeichnet eine Verbindung von 2 Antheilen^ Eifenoxyd mit 1 Antheile Eifenoxydul, wieBerzelius den Magneteifenftein beftimmt.Das Eifenoxyd ift hier als Säure und das Eifen-oxydul als Bafe zu betrachten.
Die Formeln für die 'Salze entliehen durch die
Zufammenfetzung der vorhin angegebenen Zeichen,
z. B.
A3
■— — fchwefelfaurem Bleyoxydul, welches gleiclisMaafse Schwefel und Bley, und in der Säuredrey Mal mehr Sauerftoff enthält, als die Bafisbefitzt. (f. S. 12 1).
2 ^ 3
•—— = fchwefelfaurem Kupferoxyd, das aus der? vollkommenen Oxydation des Schwefelkupfersim Maximo hervorgeht und 2 Maafse Schwe-fel, jedes durch 3 Maafse Oxygen gelauert, ge-