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ln diefar Tabelle zeigt jede der Zahlen in derEinen Columne an, wie viel davon zur Sättigung derStoffe'in der gegeniiberiteheuden Columne erforder-lich fev. Z. B. 5 Theile Sclnvefelfänre (in der I. Co-lumne) faltigen j, 13 W-affer, 2,1 7 Ammonipm , 5,89Kali, 3,89 Natrurn, 7, r 4 Strontianerde, 9,55 Ba-ryterde, 5,55 Kallcerde, 2,51 Talkerde, und fofort die übrigen Bafen der zweyten Columne in derangegebenen Quantität. Oder 5,89 Theile Kali (inder zweyten Columne) erfordern zur Neutralifationaus der elften Columne entweder 4,6 Theile Salz-fäure, oder >6,47 Theile hyperoxydirtes Halogen,oder 5,77 Salpeterfänre, oder 5,58 Kohlenfäure,orlsr 5 Schvvefelfäure u. f. w. Es bedarf keiner Er-innerung, dafs einige dieferZahlen nur in dem Fallegelten, wenn die Stoffe wirklich einer Verbindungfähig Und. Die Kiefelerde (als Bafe)', das Kupfer-oxydul, Platinoxyd verbinden lieh nur mit wenigenSauren, fo wie auch die Zinnfäure, Chromfäureund andere Säuren mir mit wenigen Oxyden der ge-genüberftehenden (Kolumne lieh verbinden. EinigeStoffe (z. B. Iviefel, 'Phon, Glycine) find hier alsBafen und Säuren zugleich aufgeführt worden, weilfie wirklich in beyderiey Function auftreten. Die-fen könnten auch die Oxyde des Antimons, Arfe-niks, Chroms, Scheels, Molybdäns beygefiigt wer-den. Alle diefe Zählen find auch nur für neutraleSalze gültig.
Saure Salze find folche, worin der Berechnungnach die Säure vorwaltet, tvenn auch weder derGefcbmack noch ein chemrfches Pveagens diefes Vor-walten anzeiet. Wenn der Chemiker einen Stofffauer nennt, der nicht fauer fchmeckt, fo darf dieseben fo w en ig befremden, als wenn der Phyfiker danoch Wärme findet, Wo das Gefühl davon nicht