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Dafs diefe Berechnung mit der Erfahrung über*einftimmt, ift S. 117 zu i'ehen, wo diefer Vitriolaufgeführt ift.
Wenn die Metalle auf zwey Stufen der Oxyda-tion die Salzbildung eingehen, wie das Eifen, Ku-pfer, Queckfilber, fo bilden fie auch zweyerley Sal-ze, narnlich Oxydul- und Oxydfalze. Der vorhinconftruirte Eifenvitriol ift ein Oxydulfalz; foll aberein neutrales fchwefelfaures Eifenoxyd entftehen , fojnufs die Säure 3 Maafse Schwefel gegen 1 M. Eifenenthalten, da dies Metall 3 Maafse Oxygen als Oxydaufnimmt, wie nachftehendes Schema zeigt:
Eifenoxyd . . . ^ .
w | 1 j jNentrales
Sclnvefeleifen p ifen ^ 1 M .? M ‘ K rcl ; vrefel -
£ Schwefel } M, .... 9 M. Oxygen f faures
. . • 'v,<- 1 j Eifenoxyd.
Sclnvefelfäure . ... )
Dies Salz findet fich S. x 18 angeführt.
Das Kupfer giebt fo wohl im oxydulirten als oxy-dirten Zuftande l'alzfaure Salze. Da nun das Kupferbev der Oxydulation 1 M. Sauerftoff und bey der Oxy-dation 2 M. Sauerftoff aufnhnmt, und bey denHaioge-nifationsftufen 2 Maafse Halogen Einem Maalse Sauer-ftoff entfprechen, fo mufs das neutrale falzfaure Ku-pferoxydul 2 M. Halogen, und das neutrale falzfaureKupferoxyd 4 M, Halogen auf 1 M. Metall enthalten.
Kupferoxydul..
- ^ --- — ■ J Neutrales
KupEerhaloid CKupfer iM.iM.Oxygen ! falzfaure*
des 1. Grades (.Halogen 2 M.2 M. Hydrogen j Kupfer-
.. —. .i — . v I oxydul,
Salzfäure..
Kupferoxyd . . .
1 Neutrale*I falzfaure*
des 2. Grades ^ Halogen 4M.4M. Hydrogen.' Kupfer-
1 - 1 j oxyd.
Kupferhaloid CKupfer 1 M.2M. Oxygen
Salzfäure