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darin den Säuren, -weiche als Hydrate eben fo vielWaffer enthalten, als die Hafen, welche durch fiegefättigt werden, Sauerftcff dem Raume nach be-fitzen. ;
fl<ier e lerde 5 Sillci,lm 1 M ' = 1 > S °'> 3,800.Kiefclhydrat { ' < Oxygen 2 M. =. 2 ,C 03
l Waffer.1 M. , . o: 1,13 G.
4.93 G-
In Procenten 77,1 Kiefelerde und 22,9 Waffer.Nach Klaproth nimmt die Kiefelerde beynahe ~ihres Gewichts an'Waffer auf,' eine Angabe, die rnitobiger Berechnung nahe zufammentrifft.
Die Opale find Subhydrate der Kiefelerde, wel-che nur Maafs Waffer gegen 2 Maafse Sauerftoffenthalten.
_ ... ,(KiefelerdeSuhhydrctt j
der KieyeWe'^ yarfor _
Silicimn
Oxygen
1 M.
2 M.
I
TT •
1,80
2,co
= o,y6 G.
4, 3 6 Gew.
In Procenten: 87,2 Kiefelerde und 12,8 W r af-fer. Nach Klaproth enthält der edle Opal etwa30 Procent, und der Opal von Menil-Montan t(Menilit) etwa 13 Procent Waffer.
Auch die Metalloxyde ziehen leicht Waffer an,das mit ihnen feft wird, und es fcheint faft, als wennüberhaupt oxydirte Körper nicht leicht in der atmos-phärifchen Luft und bey gewöhnlicher Temperaturohne einen gewiffen 'Waffergehalt beftehen könnten.Das W r affer ift oft fo innig mit den Oxyden verbun-den, dafs es ohne Zerftörung derfelben nicht leichtgetrennt werden kann. ' Der Waffergehalt derNikel-, Mangan-, Kupfer-, Eifen-, Kobalt- undUranoxyde beftimmt beträchtliche Farbenabänderun-gen. Ob auch hier, wie bey den übrigen Oxyden,