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Ammoniakalifche Salze.
F)ie Salze mit amnioniakalifcher Grundlage zeichnenfich fo felir vor allen andern aus, und haben zu-gleich fo viel Eigentlnimliches unter einander ge-
nach ihren Säuren geordnet werden.
Diefe Salze allein befitzen in ihrer Grundlagekeinen Sauerftoff: an die Stelle deffelben ift viel-
mehr das Entgegengeletzte des Sauerftoffs, der Waf-ferftoff getreten, durch deffen Anziehung zum Sauer-ftoff die Verbindung der Grundlage mit der Säurevermittelt wird. Die Berechnung findet, dafs in denneutralen Ammoniakfalzen die Säure genau fo vielSauerftoff enthält, als nöthig ift, den Wafferftoffder Grundlage zu fättigen, nämlich i Maafs Sauer-ftoff gegen 2 Maafse Wafferftoff. Da nun das Am-moniak aus 1 Maafse Stickfto'ff und 3 Maafsen Waf-ferftoff befteht, fo ift das allgemeine Schema für dieneutralen Ammoniakfalze folgendes:
Die Schwefelfäure enthält 3 Maafse Sauerftoffgegen 1 M. Schwefel; um 1 Anthftil Ammonium zufättigen , ift daher i Antheil Schwefelfäure nöthig.
mein, dafs es nothwenclig ift, iie fämmtlich zufam-men zu ftelien, während die übrigen Salze fitglicher
2 M. Wafferftoff
Stiekftoff 1 M
Ammoniak . . . .
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| Neutralesy Ammoniak-I falz.
Süureradical 1 M.ri M. Sauerftoff
Säure.
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Ammo-
Neutrales (fchwefelfaaresArmnoniak f
Schwefel-
Stickftoff i M. — 0,887Wafferftoff 3 M. tr: 0,199Schwefel i M.= 1,000
Sauerftoff iilL — 1,500’
3,j3SGew.