Oder 54,6 Manganoxydul und 45,4 Kiefelercle.Nach Berzeiius 54,3 Oxydul und 45,7 Kiefel,wenn die Nebenbeftancltheile nicht mitgerechnetwerden.
Der fchwarze Mangankiefel verdient, weil erein bafifches Kiefelmanganoxydul ift, eine Stelle un-ter den metallifchen Foffilien: die Balis und der Kie-fel enthalten darin eine gleiche Sauerftoffmenge.Zugleich ift er ein Hydrat mit fo vielen MaafsenWaffer, als in der Bafis Sauerftoff, dem Volumennach, enthalten ift.
In Hunderttheilcn 60,2 Manganoxydul, 14,3Waffer und 25 Kielei. Nach derAnalyfe von Klap-xoth 60 Theile Oxydul, 13 Theile Waffer und 25Theile Kiefelerde.
Auch der kiefelhaltige Galmey ift ein balifchesSalz, das in der Bafis eben fo viel Sauerftoff enthältals in dem Zinkoxyde, und gehört daher nicht zuden erdigen Foffilien, wie der ebenfalls zinkhaltigeaber faure Automolith, fondern zu den Zinkfoffilien.
BaßfeheskiefclfaurcsMangan-oxydalhydrcit j Kicfelfäure
Waffer
Manganoxydul f Mangan X M. _ 7> uiOxygen 2 M. — 2,00
9.11 G.
2 M. . . . = 2,26 G.
C Silicium I M. — j,go } . „
-s > 3,gO Ijg
C.0xygen 2 M. ~ 2,00 .)
iy,I7 Gew.
10,18 G.
3,80 G.
13,98 Gew.
Oder 72,7 Zinkoxyd ‘ und 27,3 Iviefelfäure.Tennant fand bey der Unterfuchung eines Gal-