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Bey keinen Salzen weicht die ftereometrifcheBerechnung mehr von-der Erfahrung ab, als bey denphosphorfauren: aber die Eeftimmungen des Gehaltsder Phosphorfäure find auch nicht entfchieden.Hier ift der Verfaffer den neueften Analyfen vonHy. Da vy gefolgt; wenn fich aber die AnalyfederPhosphorfäure von Berzelius, nach welcher die-felbe weniger Sauerftoff enthält, als Davy angiebtiBewähren follte, fo würde hier auch die Berechnung
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mehr mit den Unterfuchungen der phosphorfaurenSalze übereinltimmen; denn alsdann erhielte derPhosphor ftatt 1,33 die ftereometrifche Zahl 1,67,ein fpecififches Gewicht, das nicht allein in der Er-fahrung gefunden wird, fondern auch die Mengeder Phosphorfäure in den Salzen nach der Berech-nung erhöht, und den Analyfen näher bringt. Hierhat die chemifche Stereometrie den ßhosphorfäure-g eh alt meiftentheils etwas zu gering gefunden.